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Nur 5 Quadratmeter Stellfläche für Kessel und
Tank
Wärmezentrale auf kleinstem
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Eine weitere Platz sparende und
kostengünstige Lösung für die Unterbringung des
Wärmevorrats stellen Batterietankanlagen dar, die durch ihren modularen
Aufbau ebenfalls eine optimale Ausnutzung des Lagerraums ermöglichen.
Mittlerweile haben Batterietanks aus Polyethylen (PE), Polyamid (PA) oder
glasfaserverstärktem Kunststoff (GfK) weitgehend die Stahlbatterietanks
abgelöst. Die werkseitig gefertigten Einzelbehälter gibt es in
Größen zwischen je 600 und 4000 Liter. Im Keller werden sie zu
größeren Einheiten miteinander verbunden. Je nach Werkstoff darf die
gesamte Batterietankanlage aus bis zu 25 Einzelbehältern mit einem
Gesamtfassungsvermögen von maximal 25 000 Litern bestehen. Für
doppelwandige Batterietanks und für doppelwandige standortgefertigte Tanks
ist keine Auffangwanne erforderlich. Auch bei GfK-Tanks kann in den meisten
Bundesländern - zumindest außerhalb von Wasserschutzgebieten - auf
diesen Leckage-Schutz verzichtet werden. Einwandige Behälter hingegen
müssen immer in einer öldichten Auffangwanne aufgestellt werden.
Doppelwandiger
Batterietank (zusätzliche Auffangwanne nicht erforderlich) |
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Die Platz sparendste Lösung für den
Wärmevorrat ist freilich der Erdtank. Er kann an nahezu jedem beliebigen
Ort ins Erdreich eingebracht werden, im Vorgarten genauso gut wie unter der
Garagenzufahrt. Gefertigt werden Erdtanks zumeist aus Stahl oder auch aus
glasfaserverstärktem Kunststoff (GfK). Sie sind immer doppelwandig und
werden über ein Leckwarnanzeigegerät permanent überwacht. Via
Füllstandsanzeiger lässt sich der Heizölvorrat jederzeit
ablesen. Insbesondere bei Neubauten ist der Erdtank eine kostengünstige
Lösung, die sich ohne größeren Aufwand realisieren lässt.
Denn die notwendigen Erdarbeiten können beim Aushub der Baugrube gleich
miterledigt werden. (Quelle: IWO Institut für
wirtschaftliche Oelheizung e.V.)
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